In Produktion

ELECTRIC CHILD

Kinospielfilm

Buch und Regie: Simon Jacquemet
Produktion: 8 horses, Zurich
In Koproduktion mit: PerronX, Basel / unafilm, Köln/ Revolver, Amsterdam / Schweizer Fernsehen SRF / SRG und ARTE.

Logline

Als sein neugeborener Sohn von einer seltenen Krankheit bedroht wird, schließt ein Computerwissenschaftler einen Pakt mit der komplexen KI-Lebensform, die er entwickelt. Dadurch wird eine Kettenreaktion ausgelöst, die der Welt, wie wir sie kennen, ein Ende setzt.

Synopsis

Sonny und Akiko sind überglücklich, als ihr erster Sohn geboren wird. Als Informatiker entwickelt Sonny ein neuronales Netzwerk mit künstlicher Intelligenz auf einem riesigen Supercomputer. Das Netzwerk bildet das elektronische Gehirn eines menschenartigen Wesens, das einsam auf einer simulierten tropischen Insel ums Überleben kämpft.

Sonnys Projekt erzielt einen gewaltigen Durchbruch und erhält weltweite Aufmerksamkeit. Das Kühlsystem des Supercomputers atmet wie ein gigantischer Organismus, während das Wesen seine virtuelle Welt erkundet.

Sonnys und Akikos Leben als junge Eltern nimmt eine tragische Wendung, als bei ihrem Kind eine seltene, genetisch bedingte Erkrankung des Nervensystems diagnostiziert wird. Ihr Sohn wird sein erstes Lebensjahr möglicherweise nicht überleben. Beide Eltern driften in getrennte Welten ab. Akiko und das Baby kapseln sich in eine verträumte, melancholische Welt ein, an der Sonny nicht teilnimmt. Er vertieft sich in seine Forschung und entwickelt dabei väterliche Gefühle für das Wesen auf der Insel.

Als das neuronale Netz auf beunruhigende Weise immer leistungsfähiger wird, ordnet Sonnys Vorgesetzter an der Universität an, das Projekt einzustellen. Da das Leben seines Kindes am seidenen Faden hängt, lässt Sonny zu, dass das Netzwerk aus seiner Eindämmung ausbricht, um im Gegenzug zu versuchen, seinen Sohn zu retten.